Jugendamt Essen – Das Kind M. klagt an

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Jugendamt Essen – Das Kind M. klagt an

Die Eltern F. und M. haben schon viel Leid durchleben müssen, doch das Jugendamt Essen, die Stadt ist Weltkulturhauptstadt 2010, hatte für die Familie E. aus Essen ein noch größeres Leid von unerträglichem Ausmaß in petto. Mit Abstand ist dieser Kinderklau, begangen in der Stadt Essen NRW jener, der die Menschen weltweit am meisten schockiert, denn das Kind M. erzählte in einem Video, das 36 Minuten und 41 Sekunden umfasst, wie es körperlich gefoltert, psychisch gequält und menschlich vernichtet wurde. M. war zusammen mit seinem Bruder C. inobhutgenommen. Die Eltern machten seinerzeit eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und suchten die Hilfe der Öffentlichkeit sowie der Medien, um ihre Kinder aus diesem Wahnsinn zu befreien.

Das Video, das den kleinen Jungen zeigte, der sich flehend an die Öffentlichkeit wandte und um Hilfe bettelte,  zog die Aufmerksamkeit hilfsbereiter Menschen und Journalisten auf sich. Diese trugen maßgeblich dazu bei, dass die Kinder frei kamen und die körperlichen Misshandlungen beendet werden konnten.

Die Folgen für die Kinder

Während die Öffentlichkeit glaubt, Kindern müsse es in der Obhut der Eltern schlecht gegangen sein und die Inobhutnahme sei zum Schutz der Kinder, bestätigt sich auch in diesem Fall, das dem so nicht ist. Die Inobhutnahme, die Trennung von den Eltern, die eine tiefe und irreversible Traumatisierung darstellt, zeichnet das Leben der meisten inobhutgenommenen Kinder und ihren Eltern. Während die Eltern alles tun, um das Leiden der Kinder in Obhut zu beenden und die Manipulation der Kinder zu verhindern, werden die Kinder durch die Jugendämter von ihren Familien isoliert. Aufgrund der Isolierung bekommen die Kinder nichts oder nur wenig mit, was die Eltern alles unternehmen, um ihren Kindern das alles zu ersparen.

Nur jene Eltern, die über Jahre hinweg sich Tag ein Tag aus mit dem Kampf um und für die Rechte und Freiheit ihrer Kinder einsetzen, gelingt es dann auch, die Kinder aus den Mühlen der Institution Jugendhilfe zu befreien. Doch die Kinder, die zu den Eltern zurückkehren, sind lebenslänglich gezeichnet und meist nicht mehr in der Lage, sich im Leben zurecht zu finden.

Häufige Bindungsabbrüche, verzerrte Wahrnehmungen, Lügen, suizidale Absichten, selbstverletzendes Verhalten, Alkohol, Drogen, Kriminalität und sogar Pädophilie gehören zum Alltag vieler ehemaliger Heimkinder, die während der Inobhutnahme

  • traumatisiert
  • misshandelt
  • missbraucht
  • psychisch zerstört

und von Vater und Mutter entwurzelt wurden. Auch in diesem Fall ist es nicht anders, wie die Eltern M. und F. berichten. Die Eltern des Kindes schilderten uns viele Jahre später den weiteren Werdegang der Kinder. Auch die Gespräche mit einem der Jungs zeigte die deutlichen Spuren. Einmal mehr wird bestätigt: Wenn das Jugendamt ein Kind in Obhut genommen hat, ist eine positive Entwicklung kaum mehr möglich und der Weg in Sucht, Kriminalität bis hin zur Störung des Sexualverhaltens scheint geebnet.

Die Vorgeschichte

Um das zu verstehen, was das Jugendamt Essen in Verbindung mit dem Klinikum der Weltkulturhauptstadt 2010 in diesem Fall gemacht hat, muss man einen Blick zurück zum Tag der Geburt von M. und C. werfen. Beide Kinder kamen schwer krank auf die Welt – das war ihr „Fehler“. Denn bald sollte dies der Anlass zum Kinderklau werden. Mutter F. ist mit Vater M. verheiratet. F. war eine überaus sportliche Person, bis sie beim Reiten verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt. Sie hat gemeinsam mit ihren Hunden eingeschränkte Menschen therapeutisch begleitet.

Trotz des Schicksalsschlages gelang es dem Ehepaar, sich stets vorbildlich um die 3 Söhne zu kümmern. M. und C. hatten bereits unmittelbar nach der Geburt massive gesundheitliche Probleme. Unentwegte Durchfälle sorgten schon in der Geburtsstation dafür, das M. vom Krankenhauspersonal behandelt werden musste. Zunächst auf Magen-Darm-Infekt. Erst im Alter von 10 Monaten wurde die Diagnose Zöliakie, damals noch wenig bekannt, gestellt. Sein Bruder C. hatte ebenfalls unmittelbar nach der Entbindung erhebliche Probleme und so erlitt er noch in der Geburtsklinik mehrere epileptische Anfälle. Die Krankheitsgeschichten der beiden Jungen setzte sich fort.

Wie aus kooperativen Eltern Entelterte wurden

Die Eltern M. und F. kümmerten sich uneingeschränkt um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Söhne. Die Synopse C. sowie die Synopse M. belegen, dass die Eltern über viele Jahre bereit und darin aktiv waren, den kranken Kindern jegliche Hilfe angedeihen zu lassen, die die Lebensqualität der Kindern verbessern könnte. Nehmen Sie sich die Zeit, die Synopsen einzusehen und achten Sie dabei auf die rechte Spalte, die belegt, dass die Eltern zu jedem Zeitpunkt über viele Jahre hinweg „kooperativ“ waren.

Sie waren solange kooperativ, bis sie an den Behandlungen der Kinder ob ihrer fachlichen Richtigkeit zu zweifeln begannen und dann auch andere Ärzte konsultierten. Nun sollte bald das Jugendamt Essen auf den Plan kommen, um den Kindesentzug von C. und M. E. einzuläuten. Während Mutter F. ahnungslos in der Küche das Mittagessen bereitete, klingelte das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt in Person von Amtsperson ASD Heinenberg und Amtsperson ASD Scheitgen an der Tür, um den Eltern zu verkünden, dass die beiden Kinder M. und C. in die Jugendpsychiatrie der Stadt Essen eingewiesen wurden. Der Auftakt zum Kinderklau.

Geheime Ermittlungen

Betroffene wissen es schon längst: jedes Jugendamt, so auch das Jugendamt Essen, agiert mit Helfern. So berichten M. und F., wurde seitens des Essener Jugendamtes die Schulen der beiden Kinder im Vorfeld über die geplante und später auch vollzogene Herausnahme informiert, noch bevor die Eltern auch nur einen Hauch von Ahnung hatten, was sich anbahnen würde. Ermittelt das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt 2010, passiert dies zumeist, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass sie sich gerade im Zentrum einer Zersetzung befinden. So hat ein Jugendamt ausreichend Zeit, um einseitige und passende Informationen anzulegen, die dazu geeignet sind, einen Hilfebedarf über eine Familie zu verhängen. Da das Jugendamt, entgegenläufig zu seiner Selbstdarstellung in den Medien, eine Übermachtsstellung inne hat, genügt es, nach dem Eingriff in die Familie, die Eltern vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Die Inobhutnahme: Von vorbildlichen Eltern zu geisteskranken Eltern

Das Jugendamt Essen ließ den Jungen M. durch den Direktor aus dem Klassenraum rufen. M. ahnte wohl, dass dies nichts Gutes zu bedeuten hätte und so rannte er davon, als er erfuhr, dass er nicht mehr nach Hause dürfe. Auf der Website wird berichtet, dass eine Amtsperson M. mit körperlicher Gewalt gestellt haben soll und die Inobhutnahme im Ablauf einer Entführung glich. Auch C. wurde aus der Schule entrissen. Die Schule soll durch das Jugendamt zur Kooperation gepresst worden sein. Das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt 2010 gibt als Begründung für diesen Kinderklau an, die Eltern, insbesondere Mutter F. solle mit Absicht ihre Kinder C. und M. krank machen. Das Essener Jugendamt bewegt sich hier auf einem sehr schmalen Grad.

Das Jugendamt Essen der Lüge überführt?

Es ist fraglich, ob das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt 2010 selbst glaubt, was es als Begründung für die Inobhutnahme der beiden Kinder M. und C. vorgibt. Das Erheben einer Diagnose ist Aufgabe einer fachlichen Kompetenz. Die Diagnostik zu einer psychischen Erkrankung wie Münchhausen-by-proxy ist nicht die Aufgabe eines Jugendamtes. Und doch handelte jenes regional zuständige Jugendamt, als ob es zur Diagnoseerhebung legitimiert und befähigt sei.

Münchhausen-by-proxy ist jene Krankheit, bei der vornehmlich Mütter ihre eigenen Kinder krank machen, um durch ihre dabei begleitende liebevolle Fürsorge an dem krank gemachten Kind Aufmerksamkeit zu erhalten. Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom ist hochkomplexes psychiatrisches Krankheitsbild, das weltweit ein nur äußerst geringes Vorkommen hat. Nur einige hundert Fälle sind überhaupt weltweit tatsächlich als Münchhausen-by-proxy diagnostiziert. In langjähriger Zusammenarbeit mit vom Kinderklau betroffenen Eltern haben davon bei etwa 76 % aller bekannten Fälle die betroffenen Mütter vom fallzuständigen Jugendamt die jugendamtserstellte Diagnose Münchhausen-by-proxy errstellt bekommen. Es sind mehrere Tausende.

Die E.-Kinder Opfer der Mutter?

Im Falle der Kinder von M. und F. führt die Krankheitsgeschichte selbst diese unfassbare Beschuldigung bereits ad absurdum. Wann immer ein Kind das Licht der Welt erblickt, wird es medizinisch untersucht und im Fall der E.-Kinder verbrachten Mutter und Kind jeweils die nächsten Tage nach der Geburt im Krankenhaus. Schon dort wurde medizinisch beobachtet und diagnostisch festgestellt, dass die beiden Jungen M. und C. krank sind – von Geburt an. Ab diesem Tagen standen die Kinder aufgrund ihrer Erkrankungen ohnehin permanent unter zahlreicher und nahezu lückenloser medizinischer Betreuung. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern M. und F., die ihre Kinder auf diesem schweren Weg begleiteten. Gäbe es einen Anlass des schweren Verdachts auf Münchhausen-by-proxy, hätte das unter derart engem und permanenten Kontakt mit unzähligen Medizinern bereits vorher auffallen müssen, nicht erst nach vielen Jahren Leidensweg, als die Eltern an den medizinischen Behandlungsversuchen an ihren Kindern begannen zu zweifeln.

Inwieweit spielt die Krankheit eine Rolle?

Bei den Beschwerden, an denen die heute erwachsenen Kinder M. und C. auch aktuell noch leiden, handelt es sich mitnichten um herbeigeführte Beschwerden, sondern sie sind wissenschaftlich anerkannte und unheilbare Krankheiten. Die Schulmedizin erlaubt die fundierte Diagnose zu Zöliakie. Das Schicksal der Kinder war damit besiegelt, dass sie an einer Erkrankung leiden, die seinerzeit, noch wenig erforscht war. Man kann sich so seine Gedanken machen darüber, dass die Herausnahme der Kinder durch das Jugendamt Essen, Weltkulturhauptstadt 2010, erst passierte, als die Eltern den über Jahre hinweg anhaltenden zahlreichen medizinischen Untersuchungen, Medikamentengaben und Weiteres dergleichen begannen, auf den Zahn zu fühlen.

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10 Comments - Write a Comment

    1. Viernheim, uns geht es auch so. Bislang kann uns keiner helfen. Anwalt ist ratlos. Das Jugendamt lügt, meine Tochter will nach Hause aber das Jugendam lässt sie nicht. Uns sagt das sagt sie so nicht was gelogen ist. Meine Tochter und ich sind in den Grundrechten verletzt. Was ist das für eine Welt? Das wird böse enden

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  1. Warum passiert so etwas in diesem „sauberen,anständigen Land“ und keiner unternimmt etwas?
    Warum geht niemand auf die Strasse und demonstriert für diese „geklauten Kinder“? Unterschreiben wir eine Petition gegen alle Jugendämter Deutschlands und reichen sie an den europäischen Greichtshof für Menschenrechte, denn hier werden eindeutig sämtliche Menschenrechte mit Füßen getreten. Ich bin sofort dabei!
    Gabi.

    Reply
    1. Das Jugendamt Essen Lügt, Betrügt und beeinflusst mit HILFE der Pflegefamilie Gutachter die Fürstlich für Schwachsinnige Gutachten Bezahlt werden. Es Werden Kinder Entführt vom JA ohne Richterlichen Beschluss, es werden Kindeswohlgefärdungen provoziert und erfunden. Besonders dreist und selbst verliebt ist eine Mitarbeiterin die erst im JA Steele jetzt im JA Horst ist eine Selina S. mit der Frau kann man nicht arbeiten und sie will nur eines Kinder aus den Familien nehmen.

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  2. Hallo,
    der Begriff „Kinderklau“ ist falsch. Was einem
    nicht gehört, kann auch nicht „geklaut“ werden.
    Man sollte vom „Entzug“ reden.
    Für mich ist das Jugendamt eine Horch+Guck-Behörde,
    der verlängerte Arm der CIA und bundesdeutscher
    Geheimdienste und der Polizei. Alles was im
    Jugendamt gesagt wird, an Briefen ankommt, wird
    im Rechenzentrum gespeichert und das mindestens
    30 Jahre lang. DAs JA dient der Bespitzelung
    der Bevölkerung, insbesondere der Familien und
    versucht, diese zu zerstören.
    Wer sich dem Jugendamt anvertraut, hat schon
    verloren.
    Ich kann der türkischen Familie nur helfen durch
    Flugblätter, die ich vor dem JA in Essen oder der
    Psychiatrie verteile.
    Dazu muss ich wissen, welches JA genau welche
    Psychiatrie es ist und
    Mitarbeiter das sind. Ich verlinke eure Seite mit
    Jugendaemter.com.
    Ich empfehle dringend auch den Verein
    Psychiatrie-Erfahrene e.V. in Bochum !!!!
    Bitte unbedingt dort bei einem Dipl. Psychologen
    Herrn Matthias Seibt melden.
    psychiatrie-erfahrene-nrw.de/

    Die Eltern sollten unbedingt eine Patverfue,
    eine Patientenverfügung mit eingebauter Vorsorge
    machen.
    patverfue.de

    Damit soll verhindert werden, dass die Eltern am
    Ende selber in die Klapse kommen, und das passiert
    in Deutschland, schneller als
    man denken kann.

    Chen-Xin Danny, Betroffener, Mitglied von:
    Psychiatrie-Erfahrene e.V. Bochum
    .

    Mein Name ist Chen-Xin Danny. Wer meine
    Geschichte lesen will, muss sich auf einiges
    gefasst machen :

    jugendaemter.com/index.php/jugendamt-moers/

    Reply
  3. Hier bitte unterschreibt die Petition 2013 gegen Kinderklau

    avaaz.org/de/petition/Menschenrechtsverletzung_Familienzerstoerung_durch_Kinderklau_durch_willkuerliche_Beschluesse_und_Jugendaemter/?abqYweb

    last uns gemeinsam etwas ändern!!!

    Reply
  4. Pingback: Rollidogs - Hund Katze Maus - Tierforum.de

  5. Das ist eine sehr einseitige und investigative Berichterstattung, die über ein angeblich einseitig agierendes Jugendamt berichtet.rnSolche Artikel kann man sich echt sparen!

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  6. es ist nicht zu fassen – eine Mafia nennt sich Jugendamt und klaut Kinder und handelt mit Menschen. Der „Staat“ inklusive Polizei und Staatsanwaltschaften sieht zu. Warum eigentlich?

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