Dave Möbius

Kripo & JA stoppen gefährliche Verbrecherbande

Jugendamt und Kripo im Kampf gegen flüchtige Kinder

In Facebook und weiteren sozialen Netzwerkern geht ein weiterer Fall von Kinderklau um. Genauer gesagt handelt es sich um die Flucht eines Schwerbrechers, die von Kriminalpolizei und drei Jugendämtern glücklicherweise gestoppt wurde. In der Folge konnte eine gefährliche Verbrecherbande ausgehoben werden – bevor Schlimmeres passiert: Nämlich die Wiedervereinigung zweier Kinder mit ihrem Vater.

Verbrecherbande

Gefährliche Verbrecherbande Möbius

Zum Tathergang

Behörden gelang zu nächst schwerer Schlag gegen Verbrecherbande

Tagtäglich wenden sich Eltern und Kinder an uns – hilfesuchend. Die Kinder werden um ihre Freiheit beraubt, die Eltern um ihre Kinder. Was im Fachjargon der Deutschen Jugendhilfe als „Investition in Humankapital“ bezeichnet, wird von uneinsichtigen Vätern, Müttern und Kindern als Kinderklau bezeichnet.

Im Fall Möbius gelang es den Behörden, die Verbrecherbande Möbius zu entlarven und zu zerschlagen. Zwei Tatverdächtige, die Kinder P. und D., wurden gefasst und inhaftiert. Richtig so. Denn die Verbrecherbande hat sich schwerster Vergehen schuldig gemacht und gegen die Menschenrechte verbrochen: Sie haben familiäre Beziehungen unterhalten.

Nach dem großartigen Ermittlungserfolg seitens Polizei und Jugendämtern gelang jedoch dem Haupttäter Dave M. die Flucht aus dem Gewahrsam. Die Ermittlungsbehörden leiteten landesweit unverzüglich die Fahndung ein. Die Presse berichte vom Verschwinden und bat die Öffentlichkeit um Mithilfe, den Flüchtigen dingfest zu machen.

Die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund bittet ebenfalls die Öffentlichkeit, die Suche nach dem Abgänger zu unterstützen.

„Die Polizei fahndet nach wie vor nach dem 12-jährigen Dave Möbius aus Friedeburg, der seit über einer Woche vermisst wird. Der verschwundene Junge lebte bisher in Friedeburg in einer Wohngruppe, die er am Donnerstag, dem 11. Juni, mit unbekannten Ziel verlassen hat. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen der Polizei nicht vor. Gerichtliche Entscheidungen haben seinerzeit dazu geführt, daß Dave nicht mehr bei den Eltern leben konnte. Grundsätzlich ist davon auszugehen, daß diese Entscheidungen von den Amtsträgern verantwortungsvoll und zum Wohle des Kindes getroffen wurden.“

Den Worten der Polizei schließen wir uns an, denn es ist vollkommen auszuschließen, dass seitens der Amtsträger gegen das Wohle des Kindes entschieden wurde.

Die Täter: Pia, Dave und Vater Möbius

Einschlägig vorbestrafte Personen haben sich verbündet und eine Familienbande gegründet. Dringend tatverdächtig:

  • Pia Möbius
  • Vater Möbius
  • Dave Möbius
  • Angela Masch (Komplizin)

Es muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei Dave Möbius um den Bandenanführer handelt. Dave ist dafür bekannt, dass er seinen Vater liebt und mit diesem bis zum Sommer 2011 familiäre Verhältnisse pflegte. Diese waren seitens der deutschen Kinderschützer unbedingt zu zerschlagen.

Ermittlerkreise vermuteten dringende Mittäterschaft durch Pia, Schwester von Dave und Tochter von Vater Möbius. Den Behörden gelang es, die gefährliche Familienzelle auszuhebeln, Pia und Dave in Gewahrsam zu nehmen. Die noch jungen Tatverdächtigen wurden zwecks Isolationshaft voneinander getrennt und in verschiedene Kinderheime verbracht.

Täter Pia und Dave flüchten aus Jugendamtsobhut

Pia und Dave – zwei Kinder, die alles andere als einsichtig oder gar dankbar auf die Inobhutnahme durch ein deutsches Jugendamt reagierten, sorgen derzeit im Sommerloch für Aufregung.

Dave Möbius entzog sich aus freien Stücken der Gastfreundschaft eines deutschen Kinderheims und trat die Flucht an. Sein Ziel: Dave will wieder bei seinem Vater leben – zusammen mit seiner Schwester Pia.

Der kleine Delinquent Dave Möbius richtet sich in seinem ersten Video (weiter unten eingebunden) an die Polizei Wittmund, wie unter anderem die NWZ ONLINE meldete:

„Wie ihr seht, es geht mir gut und ich habe keinen Bock, mit euch zu reden. Ihr bringt mich eh wieder ins Heim – obwohl ihr wisst, dass es mir im Heim schlecht geht.“

und  an „alle Menschen da draußen“. Er teilt mit:

„Ich will wieder nach Hause zu Papa und Pia – und niemals wieder ins Heim. Bitte helft mir – und all den anderen Kindern die vom Kinderklau in Deutschland betroffen sind.“

Der Täter widmet sich zum Abschluss seines Erpresservideos mit folgenden Worten an seinen Komplizen:

„Papa, ich habe dich ganz doll lieb.“

Radiomoderatorin leistet Fluchthilfe

Angela Masch, Moderatorin beim „Heißen Hocker“ von OKiTALK, leistete dem abgängigen Dave Fluchthilfe und unterhält eine problematische Nähe zu der Verbrecherbande Möbius.

Inzwischen hat sich die Fluchthelferin und Komplizin selbst zu Wort gemeldet und erklärt die Situation. Dazu später mehr. Zunächst bleibt zu hoffen, dass die Komplizen Angela Masch seitens der deutschen Justiz auf das schärfste verurteilt wird. Experten erwarten die volle Ausschöpfung des Strafmaßes: Lebenslängliche Sicherheitsverwahrung. Bei trocken Brot und Wasser, einhergehend mit Zwangsarbeit im Steinbruch.

Flucht wurde erfolgreich beendet

Die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund berichtete vom Fahndungserfolg und der Festsetzung des Delinquenten Dave Möbius: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104233/3063645

In enger Kooperation von 3 Jugendämtern und der Kripo wurde man dem Delinquenten Dave Möbius habhaft.

Aufgegriffen wurde der Kopf der Verbrecherbande im Rahmen einer Hausdurchsuchung in Weyhe.

Jeversches Wochenblatt berichtete zum großartigen Fahndungserfolg:

„Der seit dem 11. Juni vermisste Dave Möbius wurde am Freitagabend von Beamten des Polizeikommissariates Wittmund in einer Wohnung in Weyhe aufgegriffen. Das teilte die Polizei heute mit. Untersuchungen vor Ort bestätigten, dass es dem Jungen körperlich gut geht.“

Gratulation. Emotional geht es den Ermittlern nach diesem großartigen Fahndungserfolg sicher bestens. Der Gefangene wurde erneut in Sicherungsverwahrung genommen und an einen unbekannten Ort gebracht. Über die emotionale Verfassung des neuerlich Inhaftierten drangen aus den Ermittlerkreisen keine Angaben an die Öffentlichkeit. Es ist davon auszugehen, dass Dave Möbius sich über die erneute Festsetzung glücklich schätzen kann.

Bislang unbestätigte Hinweise aus Ermittlerkreisen lassen mutmaßen, dass die Unterbringung nach ADX, Supermax oder Guantanamo Bay veranlasst wurde, um einen weiteren Ausbruchsversuch zu verhindern.

Verbrecherbande Möbius: Deutschlandweite Familienzellen im Radar

Sie glauben, das war Satire? Nein! Tagtäglich verschwinden in Deutschland derzeit etwa 100 Kinder in die Obhut deutscher Jugendämter. Sehr oft bringen Kinder den Mut auf, sich aus dem Kinderheim zu befreien, zu flüchten und sich mit solcher Entschlossenheit für die Rückführung zu Vater, Mutter oder Eltern einzusetzen.

Diese Kinder riskieren ALLES, um wieder zu ihrer Familie zurück zu dürfen. Denn was Polizei, Jugendämter und Presse nicht berichten:

Heimkinder werden durch die Androhungen wie

  • Einweisung in die Psychiatrie
  • Kontaktsperre zu Eltern und Geschwistern
  • Nahrungsentzug
  • Einsperren in Keller

gefügig gemacht.

Brief von Dave Möbius

Brief von Dave Möbius

In regelmäßigen Abständen werden öffentlich Statistiken zugänglich gemacht, wie viele Kinder ermordet werden, sich das Leben nehmen oder in Obhut genommen werden.

Statistische Zahlen über die Suizidalitätsrate von Heimkindern, Fluchtversuchen von Heimkindern und Eltern, die sich das Leben nehmen, weil man ihnen alles, nämlich ihre Kinder geraubt hat, findet man keine. Lediglich, wer sich die Mühe macht, sich mit all den Kinderklaufällen zu beschäftigen, bekommt eine Ahnung darüber, wie vielen Kindern es so geht, wie Pia und Dave Möbius sowie Eltern bzw. Elternteilen wie Vater Möbius.

Nachfolgend das Video von Dave (entdeckt hier):

Eltern und Helfer werden zu Verbrechern

Nahezu jedes Heimkind berichtet von Misshandlungen und Missbrauch – im Kinderheim. Nahezu alle betroffenen Eltern erstatten Strafanzeigen gegen Jugendamt, Heim und Pflegeeltern. Selbst, wenn Sie Beweise vorlegen, kommen sie nicht weiter.

Jugendämter und Kinderheim scheinen rechtsfreie Räume zu sein. Es sind nicht nur Missstände wie der Jugendamtsskandal in Gelsenkirchen zu beklagen. Das, was sich in Gelsenkirchen zugetragen hat und weiterhin zuträgt, ist kein Einzelfall sondern System.

Eltern „entführen“ ihre Kinder, weil NICHTS das Leid der Heimkinder beendet. Helfer werden zu „Entführern“, weil sie sich für Menschenrechte, für demokratische Werte und für das Kindeswohl einsetzen.

„Vor ein paar Tagen erfuhr ich dass Olivier Karrer verhaftet worden ist. Er wird beschuldigt ein „Kindesentfuehrer“ und „Fuehrer“ einer „Bande“ zu sein. Ich lachte… obwohl es ueberhaupt nicht lustig ist. Aber was soll man sonst machen wenn man so etwas hoert. Eigentlich müssten ettliche Jugendamtmitarbeiter in Haft sein aber… man verhaftet den falschen Mann.“

Quelle:Joumana Gebara

„Guten Abend Zu REPORT MAINZ! Kindesentführung sieht mancher oft als letztes Mittel, um das geliebte Kind nicht zu verlieren.“

Quelle: https://www.swr.de/report/mit-entfuehrungen-und-nazivergleichen-kaempft-ein-franzose-gegen-deutsche-jugendaemter-kampf-ums-kind/text-des-beitrags-kampf-ums-kind/-/id=233454/did=9389078/mpdid=9391470/nid=233454/12zcjq1/index.html

Sollen Eltern sexuellem Missbrauch im Heim tatenlos zuschauen?

Alle betroffenen Elternteile wehren sich zunächst mit rechtsstaatlichen Mitteln. Doch was tun, wenn niemand – vor allem deutsche Behörden – sich für sexuellen Missbrauch und Misshandlung im Kinderheim interessiert? Was tun, wenn Gerichtsverfahren sich endlos in die Länge ziehen, Väter und Mütter das Flehen ihrer Kinder wehrlos und über viele Jahre hinweg ertragen müssen? Oder Eltern in Ungewissheit leben, wie es ihren Kindern ergeht.

In der öffentlichen Darstellung greifen Jugendämter nur dort ein, wo es nicht zu verantworten ist, dass die Kinder in ihren Familien bleiben. In der Fachsprache werden Heimkosten als „Investition in Humankapital“ bezeichnet. Ja, Inobhutnahmen sind ein lukratives Geschäft und wie der Fall Gelsenkirchen zeigt, sind es nicht Schützer des Kindeswohls, sondern Beamte, die sich ein lukratives Gewerbe aufgebaut haben, indem sie Heimplätze installieren und belegen.

Es geht also nicht darum, das Wohl des Kindes zu schützen, sondern darum, einen Industriezweig zu füttern, der in Gewinnabsicht handelt. Anhand der vielen Fälle wird die Systematik erkennbar und es muss leider festgestellt werden, dass nicht nur Amtsleider vom Jugendamt, ADS und Sachverständige verstrickt sind, sondern auch Richter und Staatsanwälte.

Dies erkennen alle betroffenen Eltern bei dem Versuch, dem Leid ihrer inobhutgenommenen Kinder mit rechtsstaatlichen Mitteln zu beenden.

Wenn DIESE Versuche nicht für Abhilfe sorgen können, dann

  • fliehen Kinder aus Heimen
  • „entführen“ Väter und Mütter ihre Kinder
  • finden Eltern Helfer wie Angela Masch.

Denn jeder Tag, an dem auch nur ein Kind in staatlicher Obhut misshandelt, missbraucht und von seiner Familie zwangsisoliert wird, ist einer zu viel. Das ist Folter und schwerstes Menschenrechtsverbrechen.

Helfer wie Olivier Karrer oder Angela Masch werden als „Märtyrer“ und „Kriminelle“ abgestempelt, weil sie für Dinge einstehen, die es in einem demokratischen Rechtsstaat nicht geben dürfte. Doch es gibt sie. Es gab sie nach dem 2. Weltkrieg. Und es gibt sie heute.

Was wird passieren, im Fall Pia und Dave Möbius?

Es ist nicht davon auszugehen, dass in diesem Fall anders gehandelt wird, als in all den anderen Fällen. Die „Verbrecherbande“ Möbius wird verurteilt.

  • Vater Möbius: weitere Kontaktsperre zu seinen Kindern
  • Kinder Möbius: weitere Heimunterbringung, kein Leben in Familie und Freiheit
  • Angela Masch: Haftstrafe, zumindest Bewährungsstrafe

Ungeschoren davon kommen Heimleiter, Heimpersonal, Jugendamtsmitarbeiter und Schergen. Denn Sie handeln im Namen des Volkes.

Der lukrative Handel mit dem Kindeswohl geht einfach weiter, so, wie er das immer tat. Und wenn Sie bisher noch nicht als Vater oder Mutter betroffen sind, könnten Sie schon bald das nächste Elternteil sein, dass sich bei unserer Redaktion mit diesen Worten meldet:

„Ich habe schon oft davon gehört, aber wollte es nie glauben, dass das auch unbescholtene Familien treffen kann. Helfen Sie mir!“

Wenn Sie niemals diese oder ähnliche Worte an uns schreiben wollen, dann erheben Sie Ihre Stimme, stehen Sie auf und machen Sie auf diesen Beitrag aufmerksam. Helfen Sie Pia und Dave Möbius, wieder bei ihrem Vater leben zu dürfen. Denn DAS ist der Wunsch der Kinder!

Bildquelle: https://pia-und-dave.jimdo.com
„Dave

Trennungsvater Günter Mühlbauer

Trennungsvater Günter Mühlbauer

Trennungsvater Günter Mühlbauer

Trennungsvater Günter Mühlbauer

Günter Mühlbauer gibt den Trennungsvätern ein Gesicht

Männer und Frauen verlieben sich, bekommen Kinder. Nicht immer hält das Liebesglück. Eltern trennen sich und zurück bleiben Trennungsmütter und Trennungsväter. Ein solcher Trennungsvater ist Günter Mühlbauer. Günter Mühlbauer, ein redlicher Mann, der in seiner Beziehung gemeinsam mit der Kindesmutter 2 Kinder zeugte. Zwei Kinder, die heute 14,5 und 15,5 Jahre alt sind.

Vater Mühlbauer ist zu entsorgen

Trennungsvater Günter Mühlbauer durfte seine Kinder von 2002 über 6 Jahre lang nur unter Aufsicht sehen. Die Umgangskontakte wurden in 2008 vollständig ausgesetzt. Günters Kinder dürften Ihren Vater nur noch vage „kennen“. Aus den übrig gebliebenen verblassten Erinnerungen. Aus jener Zeit, als er unter Aufsicht Vater sein durfte. Aus jener Zeit, in der es den beiden Kindern erlaubt war, ihren Vater zu sehen. Manchmal. Unter Aufsicht.

Günter Mühlbauer ist uns seit vielen Jahren persönlich bekannt. Ein ehrbarer Mann. Das Herz auf dem rechten Fleck. Der niemand Hilfe verweigert, der im intensiven Kontakt niemals durch aggressives, fremdgefährdendes oder eigengefährdendes Verhalten auffiel.

Das Gegenteil ist der Fall: Engagiert, couragiert, sozial eingestellt, hilfsbereit, geduldig, dem Wohle des Kindes verpflichtet.

Soviel Positives ist ein Dorn im Auge. In Augen der Kindesmutter und in Augen des hier fallverantwortlichen Jugendamtes Regensburg. Längst kein unbekanntes in Sachen Elternentsorgung.

Günter´s Kinder ohne Rechte

In diesem Fall war es Günter Mühlbauer, den es zu entsorgen galt. Ein Vater, der sich nicht vor väterlichen Pflichten drücken will. Ein Vater, der für seine Kinder da sein will. Ein Vater, der das natürliche Recht seiner beiden Kinder auf Umgang und vor allem Erziehung durch den Vater durchsetzen will. Denn die Kinder haben dieses Recht. Welches ihnen fast ihr ganzes Leben verweigert wird.

Aktionen zum Wohl des Kindes Gründe für Umgangsverweigerung

Seit vielen Jahren ist Günter Mühlbauer ein fester Bestandteil der Trennungsväter und macht in regelmäßigen Aktionen auf die gravierenden Missstände in der deutschen Sorgerechtsindustrie aufmerksam. Mit diesem Engagement macht er sich keine Freunde. Und so nutzt das Jugendamt Regensburg Günters Aktionen als Begründung, Umgangskontakte zu reduzieren und schlussendlich auszusetzen.

Die Wende im Fall Günter Mühlbauer?

Nun kommt Bewegung in den Fall Trennungsvater Günter Mühlbauer. Eine Art der Bewegung, die typisch ist für Sorgerechtsprozesse, bei denen entweder Kindesmutter oder Kindsvater oder das Jugendamt einen oder beide Elternteile entsorgen wollen.

Trennungskinder werden zu Halbwaisen

Am 13. März 2008 hat Günter Mühlbauer zum letzten Mal seine Kinder gesehen. Exakt sieben Jahre, am 13. März später, erfährt ihr Vater, dass die Mutter am 01. März 2015 verstarb. Doch von offizieller Seite wurde dies Trennungsvater Günter Mühlbauer bis zum heutigen Tage nicht mitgeteilt.

Das Jugendamt Regensburg hat weder Anstand, noch sieht es sich in der Pflicht, das einzig Richtige zu tun. Den beiden Kindern den Beistand ihres Vaters in dieser schweren Zeit zu gewähren. Anstatt nun endlich den Kontakt zum Vater zuzulassen, werden die beiden Kinder vom Jugendamt Regensburg in die Obhut der Schwester der Verstorbenen gegeben, die immerhin den Kontakt zwischen Vater und Kindern ermöglichte.

Wiedersehen nach 7 Jahren

Ein trauriger Anlass, den sich in diesem Trennungsfall niemand gewünscht hat. Ihm war es geschuldet, dass nach 7 Jahren die Kinder ihren Vater Günter Mühlbauer wiedersehen durften. Es soll bis zum aktuellen Stand bei einem einmaligen Treffen, aber immerhin Telefonkontakten bleiben.

Sieben Jahre bewusst herbeigeführte Entfremdung – begangen durch das Jugendamt Regensburg, die Kindesmutter, Richter und andere Täter.

Der entsorgte Trennungsvater Günter Mühlbauer ist sich dessen bewusst, dass ein Antrag auf Sorgerecht zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu priorisieren ist. Die Behörden, die dem Kindeswohl per Gesetz verpflichtet sind, haben in diesem Fall ganze Arbeit geleistet.

Gibt es eine Familienzusammenführung?

Geht es um die Rückführungen von Kindern, tut sich das Jugendamt Regensburg schwer. So, wie die meisten deutschen Jugendämter. Dennoch besteht hier sehr konkret die Annahme, dass zum Wohle der Kindern jetzt endlich entschieden und eine Anbahnungsphase vom Jugendamt Regensburg in die Wege geleitet wird.

Dieserstellig erinnern wir an das Grundgesetz, das natürliche Recht auf Erziehung und den gesetzlichen Auftrag, dem das Jugendamt Regensburg sich daraus ergebend zuteil wird. Über weitere aktuelle Ereignisse um Trennungsvater Günter Mühlbauer werden wir berichten, einen Rückblick auf Günters Aktionen in der Väterbewegung machen und diesen Fall selbstverständlich medial begleiten.

Jugendamt Essen – Das Kind M. klagt an

Jugendamt Essen – Das Kind M. klagt an

Die Eltern F. und M. haben schon viel Leid durchleben müssen, doch das Jugendamt Essen, die Stadt ist Weltkulturhauptstadt 2010, hatte für die Familie E. aus Essen ein noch größeres Leid von unerträglichem Ausmaß in petto. Mit Abstand ist dieser Kinderklau, begangen in der Stadt Essen NRW jener, der die Menschen weltweit am meisten schockiert, denn das Kind M. erzählte in einem Video, das 36 Minuten und 41 Sekunden umfasst, wie es körperlich gefoltert, psychisch gequält und menschlich vernichtet wurde. M. war zusammen mit seinem Bruder C. inobhutgenommen. Die Eltern machten seinerzeit eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und suchten die Hilfe der Öffentlichkeit sowie der Medien, um ihre Kinder aus diesem Wahnsinn zu befreien.

Das Video, das den kleinen Jungen zeigte, der sich flehend an die Öffentlichkeit wandte und um Hilfe bettelte,  zog die Aufmerksamkeit hilfsbereiter Menschen und Journalisten auf sich. Diese trugen maßgeblich dazu bei, dass die Kinder frei kamen und die körperlichen Misshandlungen beendet werden konnten.

Die Folgen für die Kinder

Während die Öffentlichkeit glaubt, Kindern müsse es in der Obhut der Eltern schlecht gegangen sein und die Inobhutnahme sei zum Schutz der Kinder, bestätigt sich auch in diesem Fall, das dem so nicht ist. Die Inobhutnahme, die Trennung von den Eltern, die eine tiefe und irreversible Traumatisierung darstellt, zeichnet das Leben der meisten inobhutgenommenen Kinder und ihren Eltern.

Während die Eltern alles tun, um das Leiden der Kinder in Obhut zu beenden und die Manipulation der Kinder zu verhindern, werden die Kinder durch die Jugendämter von ihren Familien isoliert. Aufgrund der Isolierung bekommen die Kinder nichts oder nur wenig mit, was die Eltern alles unternehmen, um ihren Kindern das alles zu ersparen.

Nur jene Eltern, die über Jahre hinweg sich Tag ein Tag aus mit dem Kampf um und für die Rechte und Freiheit ihrer Kinder einsetzen, gelingt es dann auch, die Kinder aus den Mühlen der Institution Jugendhilfe zu befreien. Doch die Kinder, die zu den Eltern zurückkehren, sind lebenslänglich gezeichnet und meist nicht mehr in der Lage, sich im Leben zurecht zu finden.

Häufige Bindungsabbrüche, verzerrte Wahrnehmungen, Lügen, suizidale Absichten, selbstverletzendes Verhalten, Alkohol, Drogen, Kriminalität und sogar Pädophilie gehören zum Alltag vieler ehemaliger Heimkinder, die während der Inobhutnahme

  • traumatisiert
  • misshandelt
  • missbraucht
  • psychisch zerstört

und von Vater und Mutter entwurzelt wurden. Auch in diesem Fall ist es nicht anders, wie die Eltern M. und F. berichten. Die Eltern des Kindes schilderten uns viele Jahre später den weiteren Werdegang der Kinder. Auch die Gespräche mit einem der Jungs zeigte die deutlichen Spuren. Einmal mehr wird bestätigt: Wenn das Jugendamt ein Kind in Obhut genommen hat, ist eine positive Entwicklung kaum mehr möglich und der Weg in Sucht, Kriminalität bis hin zur Störung des Sexualverhaltens scheint geebnet.

Die Vorgeschichte

Um das zu verstehen, was das Jugendamt Essen in Verbindung mit dem Klinikum der Weltkulturhauptstadt 2010 in diesem Fall gemacht hat, muss man einen Blick zurück zum Tag der Geburt von M. und C. werfen. Beide Kinder kamen schwer krank auf die Welt – das war ihr „Fehler“.

Denn bald sollte dies der Anlass zum Kinderklau werden. Mutter F. ist mit Vater M. verheiratet. F. war eine überaus sportliche Person, bis sie beim Reiten verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt. Sie hat gemeinsam mit ihren Hunden eingeschränkte Menschen therapeutisch begleitet.

Trotz des Schicksalsschlages gelang es dem Ehepaar, sich stets vorbildlich um die 3 Söhne zu kümmern. M. und C. hatten bereits unmittelbar nach der Geburt massive gesundheitliche Probleme. Unentwegte Durchfälle sorgten schon in der Geburtsstation dafür, das M. vom Krankenhauspersonal behandelt werden musste.

Zunächst auf Magen-Darm-Infekt. Erst im Alter von 10 Monaten wurde die Diagnose Zöliakie, damals noch wenig bekannt, gestellt. Sein Bruder C. hatte ebenfalls unmittelbar nach der Entbindung erhebliche Probleme und so erlitt er noch in der Geburtsklinik mehrere epileptische Anfälle. Die Krankheitsgeschichten der beiden Jungen setzte sich fort.

Wie aus kooperativen Eltern Entelterte wurden

Die Eltern M. und F. kümmerten sich uneingeschränkt um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Söhne. Die Synopse C. sowie die Synopse M. belegen, dass die Eltern über viele Jahre bereit und darin aktiv waren, den kranken Kindern jegliche Hilfe angedeihen zu lassen, die die Lebensqualität der Kindern verbessern könnte. Nehmen Sie sich die Zeit, die Synopsen einzusehen und achten Sie dabei auf die rechte Spalte, die belegt, dass die Eltern zu jedem Zeitpunkt über viele Jahre hinweg „kooperativ“ waren.

Sie waren solange kooperativ, bis sie an den Behandlungen der Kinder ob ihrer fachlichen Richtigkeit zu zweifeln begannen und dann auch andere Ärzte konsultierten. Nun sollte bald das Jugendamt Essen auf den Plan kommen, um den Kindesentzug von C. und M. E. einzuläuten.

Während Mutter F. ahnungslos in der Küche das Mittagessen bereitete, klingelte das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt in Person von Amtsperson ASD Heinenberg und Amtsperson ASD Scheitgen an der Tür, um den Eltern zu verkünden, dass die beiden Kinder M. und C. in die Jugendpsychiatrie der Stadt Essen eingewiesen wurden. Der Auftakt zum Kinderklau.

Geheime Ermittlungen

Betroffene wissen es schon längst: jedes Jugendamt, so auch das Jugendamt Essen, agiert mit Helfern. So berichten M. und F., wurde seitens des Essener Jugendamtes die Schulen der beiden Kinder im Vorfeld über die geplante und später auch vollzogene Herausnahme informiert, noch bevor die Eltern auch nur einen Hauch von Ahnung hatten, was sich anbahnen würde.

Ermittelt das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt 2010, passiert dies zumeist, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass sie sich gerade im Zentrum einer Zersetzung befinden. So hat ein Jugendamt ausreichend Zeit, um einseitige und passende Informationen anzulegen, die dazu geeignet sind, einen Hilfebedarf über eine Familie zu verhängen.

Da das Jugendamt, entgegenläufig zu seiner Selbstdarstellung in den Medien, eine Übermachtsstellung inne hat, genügt es, nach dem Eingriff in die Familie, die Eltern vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Die Inobhutnahme: Von vorbildlichen Eltern zu geisteskranken Eltern

Das Jugendamt Essen ließ den Jungen M. durch den Direktor aus dem Klassenraum rufen. M. ahnte wohl, dass dies nichts Gutes zu bedeuten hätte und so rannte er davon, als er erfuhr, dass er nicht mehr nach Hause dürfe. Auf der Website wird berichtet, dass eine Amtsperson M. mit körperlicher Gewalt gestellt haben soll und die Inobhutnahme im Ablauf einer Entführung glich.

Auch C. wurde aus der Schule entrissen. Die Schule soll durch das Jugendamt zur Kooperation gepresst worden sein. Das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt 2010 gibt als Begründung für diesen Kinderklau an, die Eltern, insbesondere Mutter F. solle mit Absicht ihre Kinder C. und M. krank machen. Das Essener Jugendamt bewegt sich hier auf einem sehr schmalen Grad.

Das Jugendamt Essen der Lüge überführt?

Es ist fraglich, ob das Jugendamt der Weltkulturhauptstadt 2010 selbst glaubt, was es als Begründung für die Inobhutnahme der beiden Kinder M. und C. vorgibt. Das Erheben einer Diagnose ist Aufgabe einer fachlichen Kompetenz. Die Diagnostik zu einer psychischen Erkrankung wie Münchhausen-by-proxy ist nicht die Aufgabe eines Jugendamtes. Und doch handelte jenes regional zuständige Jugendamt, als ob es zur Diagnoseerhebung legitimiert und befähigt sei.

Münchhausen-by-proxy ist jene Krankheit, bei der vornehmlich Mütter ihre eigenen Kinder krank machen, um durch ihre dabei begleitende liebevolle Fürsorge an dem krank gemachten Kind Aufmerksamkeit zu erhalten. Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom ist hochkomplexes psychiatrisches Krankheitsbild, das weltweit ein nur äußerst geringes Vorkommen hat.

Nur einige hundert Fälle sind überhaupt weltweit tatsächlich als Münchhausen-by-proxy diagnostiziert. In langjähriger Zusammenarbeit mit vom Kinderklau betroffenen Eltern haben davon bei etwa 76 % aller bekannten Fälle die betroffenen Mütter vom fallzuständigen Jugendamt die jugendamtserstellte Diagnose Münchhausen-by-proxy errstellt bekommen. Es sind mehrere Tausende.

Die E.-Kinder Opfer der Mutter?

Im Falle der Kinder von M. und F. führt die Krankheitsgeschichte selbst diese unfassbare Beschuldigung bereits ad absurdum. Wann immer ein Kind das Licht der Welt erblickt, wird es medizinisch untersucht und im Fall der E.-Kinder verbrachten Mutter und Kind jeweils die nächsten Tage nach der Geburt im Krankenhaus.

Schon dort wurde medizinisch beobachtet und diagnostisch festgestellt, dass die beiden Jungen M. und C. krank sind – von Geburt an. Ab diesem Tagen standen die Kinder aufgrund ihrer Erkrankungen ohnehin permanent unter zahlreicher und nahezu lückenloser medizinischer Betreuung.

Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern M. und F., die ihre Kinder auf diesem schweren Weg begleiteten. Gäbe es einen Anlass des schweren Verdachts auf Münchhausen-by-proxy, hätte das unter derart engem und permanenten Kontakt mit unzähligen Medizinern bereits vorher auffallen müssen, nicht erst nach vielen Jahren Leidensweg, als die Eltern an den medizinischen Behandlungsversuchen an ihren Kindern begannen zu zweifeln.

Inwieweit spielt die Krankheit eine Rolle?

Bei den Beschwerden, an denen die heute erwachsenen Kinder M. und C. auch aktuell noch leiden, handelt es sich mitnichten um herbeigeführte Beschwerden, sondern sie sind wissenschaftlich anerkannte und unheilbare Krankheiten.

Die Schulmedizin erlaubt die fundierte Diagnose zu Zöliakie. Das Schicksal der Kinder war damit besiegelt, dass sie an einer Erkrankung leiden, die seinerzeit, noch wenig erforscht war. Man kann sich so seine Gedanken machen darüber, dass die Herausnahme der Kinder durch das Jugendamt Essen, Weltkulturhauptstadt 2010, erst passierte, als die Eltern den über Jahre hinweg anhaltenden zahlreichen medizinischen Untersuchungen, Medikamentengaben und Weiteres dergleichen begannen, auf den Zahn zu fühlen.