Hilfe gegen Jugendamt – Am Ende der Dumme?

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Der Umgang mit Hilfe gegen Jugendamt und Co

Betroffene Eltern machen sich im Internet unter dem Suchbegriff Hilfe gegen Jugendamt auf die Suche nach Ratschlägen, Personen, Organisationen und Anwälten, die selbige leisten. Manchmal ist es dem Glück geschuldet, ob man kompetente Helfer findet, manchmal dem Zufall und im Idealfall der eigenen Intelligenz. In letzterem scheint der Hase im Pfeffer zu liegen. Bereits hier hatten wir schon einiges an Problemen angesprochen, weshalb Eltern in der Masse nur wenig Erfolg im Kampf gegen Jugendämter haben. Dabei könnte Hilfe gegen Jugendamt, Kinderklau und sonstiges Unrecht vollkommen optimiert mit System erfolgen, denn es gibt durchaus Kapazitäten, die ihr Handwerk verstehen.

Wir bleiben dabei:

Grundsätzlich könnte jedes Kind nach Hause geholt werden – wenn die Eltern nicht versagen würden.

Professionelle Beistände verfügen nicht nur über hinreichend Motivation, sondern vor allem auch über

  • umfassendes Fachwissen
  • Medienkontakte
  • andere relevante Kontakte

Wer Hilfe gegen Jugendamt & Schergen effektiv leisten kann, fährt vorzuweisende Erfolge einzig deshalb ein, weil er nicht nach Stundenlohn abrechnet und unzählige Stunden UNBEZAHLT arbeitet. Möglich ist dies einzig und alleine durch persönliches Engagement und die Bereitschaft, wertvolle Zeit – Lebenszeit – für andere zur Verfügung zu stellen. Ohne dafür angemessen vergütet zu werden.

Hilfe gegen Jugendamt
Hilfe gegen Jugendamt

Rückführquote: Eltern scheitern an sich selbst

Dass die Rückführquote bei unter 4 Prozent gemessen an allen Inobhutnahmen durch deutsche Jugendämter liegt, haben die Betroffenen zu verantworten. Mitunter ist verständlich, dass es nicht einfach ist, Hilfe gegen Jugendamt und weitere involvierte Täter zu finden. Dennoch gibt es diese und können ohne Weiteres für den eigenen Fall mobilisiert werden.

Offensichtlich ist Betroffenen nicht bewusst, dass der Kampf gegen Menschenrechte und System kein Spaziergang ist und Beistände – Ehrenamtliche wie Juristen – keine Bittsteller, Befehlsempfänger und Idioten sind.

Helfer müssen effizient abwägen, wem geholfen wird

Professionelle Unterstützer weisen inzwischen den absoluten Großteil der Hilfesuchenden von vornherein ab, weil sich bereits im Erstkontakt sehr deutlich herausstellt, wie eine Zusammenarbeit mit den Kindseltern verlaufen wird.

Hilfesuchende

  • haben sich nicht im Vorfeld informiert – wenngleich jeder Internet hat.
  • fordern per Mail den Rückruf – selbstverständlich auf ein Mobiltelefon.
  • schreiben endlos lange Emails, achten weder auf Rechtschreibung und Interpunktion, verwenden keine Absätze.
  • belügen jene, die helfen sollen.
  • diskutieren und lamentieren, anstatt gezielte Fragen präzise und verständlich zu beantworten.
  • beherrschen einfachste Grundregeln einer weiterführenden Kommunikation nicht.
  • wissen besser, wie ihnen zu helfen ist.
  • erwarten, dass nur deren Fall mit Priorität zu behandeln ist.
  • machen nicht das, was im Rahmen des Erstkontakts angeraten und vereinbart wurde.

Durchaus vermögen es alle Helfer, für die Ausnahmesituation Verständnis aufzubringen. Dies ändert nichts an den Tatsachen, dass Hilfesuchenden ein Grundmaß an adäquatem Verhalten abverlangt werden muss.

Eltern unverschämt und unkooperativ

Um Kinder aus der Inobhutnahme zurückzuführen, ist eine zuverlässige und auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit unabdingbar. Hilfesuchende sind es, die Hilfe gegen Jugendamt u. a. suchen und brauchen – nicht die Helfenden!

Für jene, die denKampf gegen Jugendämter beherrschen, stellt es grundsätzlich kein Problem dar, die Rückführung von Kindern zu erwirken.

Die Kinder müssen jedoch zu den Eltern zurückgeholt werden, die sich im Kampf gegen das Jugendamt nicht richtig verhalten – selbst dann, wenn sie Anleitungen bekommen.

Ein paar Beispiele aus der täglichen Praxis

  • Anwalt fordert bei Kindseltern Akten an – Kindseltern trödeln
  • Helfer benötigen Vollmachten und/oder Informationen – vergebens
  • Rechtsanwalt oder ehrenamtlicher Helfer hat Fragen – Kindseltern sind nicht erreichbar
  • Vater und Mutter sind aufgefordert, zeitnah neue Schriftsätze vorzulegen – 1001 Ausrede oder gar keine Rückmeldung

Kinder zu den Beiständen zu holen, wäre indes kein Problem, weil diese weitaus mehr Engagement und „Funktionieren“ an den Tag legen.

Kindseltern erschweren und verhindern Rückführung

Eine nicht reibungslos funktionierende Zusammenarbeit hat fatale Folgen. Aus den Beispielen wie oben ergeben sich gravierende Probleme, denn:

  • Jeder Fehler verschlimmert die Gesamtsituation.
  • Jede unnütz geführte Diskussion vergeudet kostbare Zeit.
  • Jede aufgeschobene Entscheidung treibt den Fall vermeidbar in die Länge.
  • Jede Zeitverzögerung entfremdet das Kind mehr.
  • Jede vertane Chance macht die Rückholung schwieriger.
  • Jede Diskrepanz kann die Rückführung unmöglich machen.

Rechtsanwälte und Helfende kommen daher irgendwann an einen Punkt, an dem darüber nachzudenken ist, ob die Eltern ihre Kinder ausreichend lieben, um sich mit voller Kraft für die Rückholung der Kinder einzusetzen.

Ein kleines „Best of“ der Gründe, warum ein Elternteil gerade nicht kann:

  • „Ich muss den Keller aufräumen.“
  • „Am Wochenende bin ich auf eine Party eingeladen.“
  • „Ich muss mich ausruhen.“

Ziel: Kind soll zu Eltern – nicht zu Helfer

Ziel jeder Rückführung ist es, das Kind in die Obhut von Vater und Mutter zu erstreiten. In der Vergangenheit war und aktuell ist festzustellen, dass Kindseltern en gros aufgrund zahlreicher unterschiedlich gelagerter Diskrepanzen gegenüber dem Jugendamt sich als schwacher Gegner präsentieren.

Hilfe gegen Jugendamt wird nicht angenommen

Es wäre ein Leichtes, Zuführungen in die Obhut der Helfer zu erzielen, weil diese entsprechend auftreten und sich als Profi adäquat verhalten. Obwohl im Rahmen der Hilfe gegen Jugendamt, Familiengericht, Gutachter usw. jeder erfahrene Unterstützer Eltern intensiv brieft und einen konkreten Fahrplan an die Hand reicht. Beistände sind die starken Partner an der Seite der Eltern, die unsererseits zum Ziel geführt werden können, wenn sie sich professionell führen lassen.

Wie Eltern mit Hilfe gegen das Jugendamt umgehen

Als Helfer übernimmt man ein hohes Maß an Verantwortung, Fehler sind nicht zu begradigen. Er/Sie hat das Ergebnis zu verantworten. Jeder, der Hilfe gegen Jugendamt, Amtsmissbrauch und ähnlich gelagerte Fälle leistet, muss daher genau wissen, was er tut. Leider ist das nicht immer der Fall und als erfahrene Begleiter sträuben sich uns die Nackenhaare, wenn wir in Fälle reinkommen, in denen Pfuscher mit Profilneurosen herumhantiert und den Karren bereits an die Wand gefahren haben.

Die Schuld alleine denen zuzuweisen, die nichts von professioneller Hilfe gegen Jugendamt und andere Behörden verstehen, ist jedoch nicht angemessen. In erster Linie sind Eltern inobhutgenommener Kinder in der Verantwortung.

Sie haben sich mit vollen Kräften und besonnen um die Rückführung zu bemühen. Das setzt Engagement, Geduld und Arbeit voraus. Leider ist dies nur in den seltensten Fällen festzustellen.

Die Aufgabe von Vätern und Müttern

Unabhängig davon wie gut ein professioneller Unterstützer ist, muss jeder Vater und jede Mutter eigenständig mitdenken und auf Plausibilität prüfen und vor allem am Ball bleiben. Bevor etwas unternommen wird, ist eine Strategie zu planen und diese zu überdenken. Gründlich. Dazu gehört auch ein Plan B, wenn Plan A nicht funktioniert. Holt man sich Hilfe gegen Jugendamt usw. ins Boot, ist ein enger Kontakt zu den Unterstützen elementar.

Kommunikation ist das A & O. Erfahrenen Helfern muss man als Vater und Mutter viele Dinge nicht erklären. Sie wissen, um was es geht, sie sind Experten auf ihrem Gebiet. In der Realität zeigt sich immer wieder, dass Eltern diskutieren, in Selbstmitleid fallen und Unterstützer als Kummerkasten betrachten.

Das wirft die Frage auf: Wollen solche Eltern Hilfe oder Mitleid?

Es wird wertvollste Zeit vergeudet, die einzig die Entfremdung zwischen den Familienmitgliedern vorantreibt. Als betroffener Elternteil hat man sich mit Hinblick auf die Zielsetzung zusammenzureißen und die zur Verfügung gestellte Zeit des Helfers mit Respekt zu beanspruchen.

Stattdessen plappern Hilfesuchende über diese und jene Alltagssorgen, die mit dem Inobhutnahmefall nichts zu tun haben. Dies ist angesichts des Engagements eine Respektlosigkeit, insbesondere auch kontraproduktiv.

Die Kommunikation sollte daher auf das Wesentliche beschränkt werden; Fragen des Helfers sollten präzise, kurz und auf den Punkt beantwortet werden.

Die Aufgabe des Helfers

Als Unterstützer gehört es dazu, Eltern an der Hand zu nehmen und sie emotional aufzufangen. Klare Grenzen müssen dennoch gezogen werden, will man effektiv agieren. Die Planung ist vorrangig Angelegenheit des Helfers, in letzter Konsequenz jedoch von den Eltern abzusegnen. Insofern sie sich nicht an Vereinbarungen halten, steht die Überlegung an, die Beistandschaft zu beenden, da es zahlreiche Fälle gibt, in denen das Helfen weitaus einfacher und somit effizienter ist.

Kostenlose Hilfe gegen Jugendamt & Co?

Nur die wenigsten Elternteile bzw. Elternpaare sind in der Lage, finanziell auch nur im Ansatz für die Hilfe gegen das Jugendamt aufzukommen. Ob und wie viel sie an Kosten bzw. Kostenbeteiligung zu tragen haben, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Wurde ein Rechtsanwalt beauftragt?
  • Wird der Familienanwalt durch PKH bezahlt?
  • Muss der Anwalt selbst bezahlt werden?
  • Wird ein Dienstleister engagiert?
  • Wird ehrenamtliche Hilfe in Anspruch genommen?

Tatsächlich gibt es Möglichkeiten, auch ohne finanzielle Eigenleistung Hilfe gegen Jugendämter zu erhalten. Nichtsdestotrotz ist dies nicht gleichzusetzen damit, dass kostenlose Hilfen nichts wert sind. Doch genau solche Haltungen vertreten Väter, Mütter und Elternpaare en gros.

Rechtsanwälte bleiben auf den Kosten hocken

Zu gerne mandatieren Betroffene einen möglichst guten Anwalt, um mit seiner Unterstützung die Inobhutnahme des Kindes bzw. der Kinder gerichtlich zu beenden. Ob Selbstzahler oder durch PKH getragen entstehen dabei oft zusätzliche Kosten, die in Eigenleistung zu erbringen sind. Dies betrifft beispielsweise Fahrtkosten, wenn der Rechtsanwalt nicht ortsansässig ist. Hier deckt die PKH nicht die Spritkosten ab und die Mandanten müssen finanziell aufwenden.

Engagierte und gute Anwälte wissen um die prekäre Situation. Selbst wenn keine PKH gewährt wird, bieten Rechtsanwälte Kulanz und Ratenzahlung an. Letztlich bleiben gerade die erfolgreichen Rechtsanwälte auf ihren Kosten sitzen und sehen sich danach massiven Schwierigkeiten mit den Mandanten ausgesetzt.

Ehrenamtliche Helfer: Mach mal umsonst – ich hab nix

Ehrenamtliche Unterstützung in Sachen Inobhutnahme ist nicht mit einer geschäftlich vereinbarten Dienstleistung zu vergleichen. Ehrenamtliche waren früher meist selbst betroffen und haben unbezahlbares Wissen – und unbezahlbare Zeit. Nahezu alle, die mit diesem Wissen Hilfe gegen Jugendamt, Familiengericht und Gutachter leisten, lassen sich für ihre Unterstützung nicht bezahlen.

Anstatt die Freizeit zu genießen oder bezahlte Überstunden im Beruf zu machen, helfen sie anderen, weil sie es aus Überzeugung tun. Dies geht oft einher, nicht nur mit Zeit zu dienen, sondern auch privates Geld aufzubringen, um überhaupt Hilfestellungen leisten zu können.

Mit dem Ergebnis:

  • Es entstehen finanzielle Ausgaben, die normalerweise nicht vorhanden sind.
  • Das Helfen wird zur finanziellen Belastung.
  • Das Arbeitsmaterial wird verstärkt abgenutzt.
  • Die Stromkosten steigen rapide.
  • Die Telefonkosten schnellen in die Höhe.

Das ist in der Regel eine Selbstverständlichkeit – für die Hilfesuchenden. Den Anstand, nach Kosten oder zumindest Kostenbeteiligung zu fragen, haben die allerwenigsten.

Und so geht es regelmäßig ehrenamtlichen Helfern so:

„Mein Telefonanschluss wurde gesperrt – zu oft Eltern auf ihrem Handy angerufen!“

Ein konkretes Beispiel – gepostet am 02.09.2015

Das ist beschämend und leider geht es fast allen so, die Hilfe gegen Jugendamt und Co leisten. Ungekürzte Veröffentlichung erlaubt, Quelle: https://www.facebook.com/tomasz.gucze.9/posts/462244820621657

Es ist ganz selbstverständlich, dass Ehrenamtliche …

  • ihre Arbeitszeit kostenlos zur Verfügung stellen.
  • deren Familie auf Vater oder Mutter zu verzichten haben.
  • ihre Arbeitsgeräte (PC, Scanner, Drucker, Fax, Telefon, usw.) unentgeltlich zur Verfügung stellen.
  • bei Defekten oder Reparaturen selbst für Neuanschaffung und/oder Ersatz aufkommen.
  • Internetanschluss und Telefonkosten selbst zahlen.
  • Betroffene auf eigene Kosten auf deren Handy anrufen.
  • Portoauslagen selbst tragen.
  • Spritkosten zu Terminen aus eigener Tasche stemmen.
  • unbegrenzt Zeit bereitstellen, um als Kummerkasten rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.

Insbesondere der zuletzt genannte Punkt gilt auch für engagierte Rechtsanwälte. Sie haben jederzeit zur Verfügung zu stehen. Zeitlich unbegrenzt. Genauso wie die Ehrenamtlichen.

Unverschämte Abzocke bei Hilfe gegen Jugendamt – durch Rechtsanwalt

Dieser Tage steppt in der Kinderklau-Szene der Bär. Wieder einmal mehr. Diverse Dispute Betroffener unter sich, Anwälte unter Beschuss, ebenso professionelle Helfer, die seit vielen Jahren Kinder mit erfolgreichen Systemen aus der Inobhutnahme holen.

Hat der Mohr seine Schuldigkeit getan, gerät seine Leitung in Abrede. Stellen Rechtsanwälte die Kostennote aus, bleiben sie auf ihren Kosten sitzen, werden öffentlich durch den Dreck gezogen und in unverschämtester Weise diffamiert. Ähnlich ergeht es ehrenamtlichen Helfern, die nichtmals eine Kostennote aufstellen, sondern selbstfinanziert Hilfe gegen Jugendamt und andere Täter leisten. Die Bandbreite reicht von übler Nachrede bis hin zu Morddrohungen.

Hilfesuchende erklären den erfolgreichen Helfern den Krieg und werden so zum Feind anderer Betroffener. Weil jeder Helfer irgendwann an den Punkt kommt, zu hinterfragen, ob es nicht doch oft genug die Richtigen trifft.

In der Vergangenheit gab es zahlreiche Beispiele, dass Profis für Dinge verantwortlich gemacht und beschuldigt wurden, die nicht zu ihren Lasten gehen.

Äußerst erfolgreichen und engagierten Rechtsanwälten wirft man vor, nur des Geldes wegen zu handeln. Selbstverständlich muss jeder Rechtsanwalt Geld für seine anwaltschaftliche Vertretung verlangen, um überhaupt existieren und seine Kanzlei unterhalten zu können.

Es ist beschämend, dass überhaupt daran erinnert werden muss, dass

  • jeder Anwalt viele Jahre hat studieren müssen, um überhaupt sich juristisches Wissen anzueignen.
  • jeder Jurastudent über Jahre hinweg nichts verdient und zunächst Unsummen in das Studium investieren muss.
  • jede Kanzlei Personal, Miete, Steuern und diverse weitere Ausgaben finanzieren muss.
  • jede Anwaltskanzlei Mobiliar braucht, Internet- und Telefonanschluss haben muss.

Erst die Vertretung eines Rechtsanwaltes als Hilfe gegen Jugendamt und Familiengericht in Anspruch zu nehmen, um ihm dann berechtigte Interessen als Abzocke zu unterstellen ist ein Armutszeugnis, dass sich Eltern auszustellen haben. Gleiches gilt für Zechpreller.

Unverschämte Abzocke bei Hilfe gegen Jugendamt – durch Ehrenamtliche

Gleiches gilt für die Beschuldigungen an Ehrenamtliche gerichtet. Ehrenamtliche halten nicht die Hand auf. Sich zu bereichern, ist nicht ihre Motivation. Durchaus kommt es vor, dass beispielsweise ein Süßigkeitenpaket, ein kleines Weihnachtsgeschenk oder ein geringer Geldbetrag von Hilfesuchenden überreicht wird. Dieser „geldwerte Vorteil“ deckt nicht einmal im Ansatz das ab, was Beistände an finanziellen Mitteln aufwenden – geschweige denn die Zeit, die investiert wird.

Jeder Helfer freut sich darüber – wenn etwas zurückkommt; es ist eine Honoratioren an das Engagement. Zugleich begibt sich jeder Helfer in eine brenzlige Lage, nimmt er dies an.

Trotz unentgeltlicher Intensiv-Unterstützung – nicht selten über einen Zeitraum von 2-3 Jahren und täglichem Zeitaufwand von mehreren Stunden begegnet ihm Nachgang den meisten von ihnen eine beschämende und unverschämte Undankbarkeit.

Nämlich dann, wenn einem – zum Teil nach Jahren – zu Ohren kommt, man wäre für die Hilfe gegen Jugendamt usw. bezahlt worden oder habe dies verlangt.

Hierzu wird in den nächsten Tagen auf einen konkreten Fall eingegangen, der die Unverschämtheit einer bayerischen Mutter aufzeigt, die geradezu beispielhaft für fast alle Hilfesuchenden ist.

Grenzüberschreitungen der Eltern

Im Umgang mit Betroffenen erfährt man sehr viel über diese. Andersherum gilt das gleiche. Das Helfen ist kaum möglich, ohne zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Die Rede ist keinesfalls von intimen Beziehungen – auch dies ist über alle Maßen beschämend, darauf hinweisen zu müssen.

Gute Unterstützer sind Profis, handeln mit Bedacht und übernehmen die Verantwortung nicht nur im Hinblick auf die angestrebte Rückführung, sondern auch, was den Schutz der zu helfenden Familie anbetrifft. Beistände drücken regelmäßig beide Augen zu, sehen über vieles hinweg und stellen die Ohren mitunter bis zur Schmerzgrenze auf Durchzug. Rechtsanwälten geht es nicht anders.

Die Rückholung der Kinder setzt über Monate, manchmal auch Jahre hinweg eine enge Zusammenarbeit voraus. Eltern und Unterstützer lernen sich kennen, erfahren viel von dem jeweils anderen.

Während sich Beistände und Rechtsanwälte an Schweigepflicht und Distanz binden, überschreiten Eltern Grenzen. Helfende sind die starke Stützte auf einem schweren Weg. Betroffene sehen darin „die starke Schulter zum Anlehnen“; es entwickelt sich ein einseitiges Verhältnis, das sich mit dem Stockholm-Syndrom vergleichen lässt.

Eine professionelle Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich und oft endet es damit, dass verschmähte Eltern/teile dann ihren Dreck über ihre einst so „vergötterten“ Beistände ergießen. Es werden sexuelle Eskapaden unterstellt, die es nicht gibt. Es werde Fristenversäumnisse unterstellt, die nicht zu Lasten des Beistands gehen. Es werden Tatsachen verdreht oder ins Gegenteil verkehrt, Dinge frei erfunden, um die Schuld für eigenes Versagen auf den Beistand abzuwälzen. Selbst dann, wenn die Beistände dafür gesorgt haben, dass die Kinder zu jenen Eltern zurückgeführt wurden.

An diese Eltern gerichtet:

Ihr seid eine Schande – für eure Kinder und für alle Familien, die Hilfe brauchen!

Künftig wird es also so sein, dass Helfer gegen Jugendamt usw. sich wehren – denn DAS geht zu weit. Aus eben jenen Gründen wurden und werden dieser Tage massenhaft Strafanzeigen/Strafanträge verschickt – denn auch gegen SOLCHE Eltern muss man sich wehren.

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8 Comments - Write a Comment

  1. Verena Wengerski-Grunert · Edit

    Bitte dringend um kompetente Hilfe…ein Rat…IRGENDETWAS …!
    Ich kämpfe seit über einem Jahr um die Rückführung meiner Tochter (inzw.5) und um das Besuchsrecht für meinen Sohn (inzw.12)!!!
    Das Amt hat mein Mädchen in eine fremde Familie verbracht, nachdem sie vorher in der Kurzzeitpflege war! Ich benötige eine Wohnung und jede , die in Frage käme, scheiterte an der Ablehnung des Amtes! Ich bekam als Auflage, mich von meinem Mann zu trennen (Aggressor der Familie), was ich tat! Nun wird angemerkt, dass ich ja nun unter der Trennung leide und damit nicht fähig bin, mein Kind zu versorgen… etc.pp.!!!
    Es werden neue, fadenscheinige, Beweggründe „gefunden“…! Und zwar jedes Mal dann, wenn ich eine „Auflage“ abgearbeitet habe!!!
    Man belügt mich wissentlich und der Umgang mit dem Kind wird massiv erschwert!!!
    Ich habe meine Kinder nie misshandelt…!
    Man probierte es mit Vernachlässigung…das war haltlos und sogar der Kinderarzt konnte das nachhaltig entkräften!
    Dann meinte man, ich würde meine Kinder ja überbehüten!!!
    Ja, man hege sogar den Verdacht ich würde die „Münchhausen-by-proxy“ Störung haben oder WENIGSTENS eine Helicopter-Mutter sein!!!
    Ich habe so oft im Netz geschaut, was einige Dinge überhaupt bedeuten…!

    Ich bitte sehr herzlich um Hilfe.
    Allein schaffe ich das doch nicht…ich brauche Infos und wie ich mein Kind wieder bekomme bzw. wie ich mich gg.ständig neue Hindernisse wehre!

    Mein Mädchen kam nun holterdipolter in die feste Pflegefamilie und man gestattete mir nicht, das Vorbereitungs-Gespräch mit der Kurzzeitpflege-Mama zusammen zu führen…ich darf mit meinem Kind nicht mehr telefonieren und ich durfte nicht erfahren, WOHIN sie kommt! Sie muss den örtlichen Kiga verlassen und darf ihre Großeltern und ihre große Schwester (21) nicht mehr sehen!!!
    DAS IST ALLES NICHT RICHTIG!

    Bitte, ich brauche Hilfe und Unterstützung und mein Kind hat mir vertraut und nun ist sie ganz alleine. Sie hat mir gesagt, dass sie Angst hat…von Amtswegen wird dem Kind aber suggeriert, dass sie glücklich ist, in die neue Familie zu gehen und so nach dem Motto: Du siehst doch, Kind, deine Mutter schafft es nicht und vielleicht will deine Mutter auch gar nicht richtig, dass du zu ihr gehst! Du siehst ja selbst, dass deine Mama kaum Zeit hat und mit ihren Sachen beschäftigt ist!
    Ich danke Gott, dass meine Kinder immer Vertrauen in mich hatten…bzw.WIEDER haben!
    Gianna, meine Tochter, hat denen kein Wort geglaubt!!!

    Aber dieser erneute Bruch wird mein Kind zerstören!

    Ich verbleibe hoffnungsvoll und mit freundlichem Gruß

    Verena Wengerski-Grunert

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  2. Christin Staschok · Edit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    uns wurde unser 7 Wochen alter Sohn vom Jugendamt in Gardelegen geklaut. Wir hatten das Jugendamt immer als Helfer und Unterstützer gesehen. Aber das war ein Irrtum. Das sind die größten Verbrecher unter dieser Sonne. Wir wurden von denen bedroht und erpresst. Die begehen Rufmord und Körperverletzung.
    Angefangen hatte es, dass unser Sohn unerklärliche Hämatome bekommen hatte. Wir sind freiwillig zum Krankenhaus gegangen, um es abklären zu lassen. Denn der Vater leidet unter einer Blutgerinnungsstörung und in meiner Familie liegen Durchblutungsstörungen vor. Das Krankenhaus hatte uns dann sofort beim Jugendamt angeschwärzt. Jeder der die Hämatome gesehen hatte, vermutet dass dies Druckstellen von der Kleidung sind. Denn es sind keine Flecke, sondern dünne Streifen.
    Als es das zweite Mal vor kam wurden wir vom Jugendamt bedroht. Unsere Familienhelferin der wir vertraut hatten, hatte uns diesmal beim Amt angeschwärzt. Wenn wir in einer halben Stunde nicht im Krankenhaus sind, kommt das Jugendamt vorbei und dann passiert etwas schlimmes. Ich frage mich bis heute, was schlimmer sein kann als das Kind weg zunehmen? Also mussten wir um 21 Uhr hoch eilen. Wir hatten nicht mal Zeit unseren 5-jährigen Sohn zu meinen Eltern zu bringen. Wie beim ersten mal war beim Ultraschall alles in Ordnung. Unserem Sohn ging es gut.
    Zwei Tage später rief uns das Jugendamt an und informierte uns, dass eine Pflegefamilie unseren Sohn aus dem Krankenhaus abholt. Diese war dann angeblich mit ihm zur Rechtsmedizin in Magdeburg. Der Arzt hatte ihn untersucht und festgestellt, dass es keine Gewalt ist. Wir sollten dann Jonas zurück bekommen und Elterntraining bekommen. Doch dies war gelogen. Das hatten die beim Jugendamt nur gesagt, damit ich meine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Landrat zurück nehme. Der Rechtsmediziner soll angeblich noch Bilder gesehen haben und seine Meinung somit geändert. Plötzlich waren es nun doch Misshandlungen. Wir wollten das Gutachten sehen und man hat uns gesagt, dass es kein schriftliches Gutachten gibt. Das Jugendamt hatte mit dem Rechtsmediziner alles nur mündlich abgeklärt. Daraufhin wurde ich erpresst. Wenn ich mit den Kindern nicht ins Mutter-Kind-Heim gehe, sehen wir unser Baby nie wieder. Wir dürfen ihn jetzt nur einmal in der Woche für eine halbe Stunde sehen. Da ich mich nicht erpressen lasse, werden wir es jetzt gerichtlich klären. Wir haben genug Beweise, Zeugen und Gutachten gegen das Jugendamt in der Hand. Meinem Verlobten hatten sie sogar mit einem drogenabhängigen Vater verglichen. Daraufhin haben wir ein Drogentest gemacht und dieser liegt nun negativ unserem Anwalt vor.
    Ich hoffe dieser Alptraum hat bald ein Ende. Zuerst stirbt meine Schwester an Lymphdrüsenkrebs und knapp ein Monat nach der Beerdigung nehmen die unser Baby weg. Die fügen uns nicht nur seelischen Schmerz zu, sondern auch körperlichen. Ich hätte längst zur Nachuntersuchung gemusst. Aber das Jugendamt hat mir auch das gelbe Untersuchungsbuch geklaut. Dies brauch mein Frauenarzt für die Nachuntersuchung, um zu wissen wie die Geburt verlaufen ist. Nun habe ich seit drei Tagen starke Blutungen. Aber dem Jugendamt ist das egal. Zu dem fühle ich mich matt und leide unter Schwindelanfälle.
    Ich verstehe deren Logik einfach nicht. Warum kamen die nicht vorher vorbei und haben geprüft, wie es bei uns abläuft? Es kam nie jemand zum Hausbesuch. Warum haben die dann nicht um unseren ältesten Sohn Angst, wenn wir doch so gemeingefährlich wären? Dann wäre er doch auch in Gefahr, oder nicht? Die wissen genau, dass wir gute Eltern sind. Wenn sie unseren ältesten Sohn mit nehmen würden, würde er ja auspacken. Aber unser Baby kann ja leider noch nicht erzählen. Und genau das nutzen diese Menschenhändler aus.
    Nach unserem Zeitungsartikel in der Volksstimme sprechen uns viele Eltern an. Wir sind nicht die einzigen, die Probleme mit dem Jugendamt in Gardelegen haben. Ich hoffe sehr, dass die Gerechtigkeit siegt. Dass wir unser Baby zurück bekommen und das Jugendamt gerecht bestraft wird. Die gehören ihres Amtes enthoben.
    Sonntag sollte der Kleine getauft werden. Aber das musste leider abgesagt werden. Meine 91-jährige Oma im Altersheim kann dies einfach nicht verstehen. Sie hatte sich so darauf gefreut. Meine verstorbene Schwester sollte eigentlich Taufpatin werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Christin Staschok und Sebastian Lang

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  3. Hallo Christin,
    ich weine mit dir. Uns hat das JA unseren Pflegesohn, den wir seit klein an großgezogen haben, einfach mit genommen. Überall nur Lügen und Verleumdungen vom JA!
    Auch wir kämpfen weiter. Es ist so unsagbar traurig! Ihr seid ja mit eurer Tochter freiwillig zur Untersuchung gefahren. Das ist doch schon ein Indiz dafür, dass keine Mißhandlung vorliegt!

    Alles Liebe!

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  4. Das ist doch alles nicht zum Kindeswohl – da geht es nur um die Zerstörung von Familien und Darstellung von Macht.
    Das Wohl der Kinder wird mit Füßen getreten. Und die Psyche aller Beteiligten auch.

    Reply
  5. Das JA luegt mit einem gRINSEN! Ich kann es auch nicht glauben, wieviele Jahre ich mein Kind beschuetzt und gekämpft habe und genau heute teilt man das Sorgerecht und ich muss mich wegen/gegen falschen Beschuldigungen der Schulen und JA rechtfertigen – Dem rücksichtslosen Vater stehen alle bei, trotzdem er eine Alkoholfahne vor Gericht hatte. Alle schutzten ihn,mein Anwalt sagte kein Wort! Ich habe solche Angst, wenn ich sie nicht mitgebe und nicht mit dem JA kooperiere, ist sie weg oder ihr Vater verletzt die Aufsichtspflicht.
    Ich habe mich beim JA beschwert und prompt kam ein Schreiben, dass ich geistig nicht normal sei und man meine Erziehungsfähigkeit anzweifle und mein Kind ganz oder teilweise weg muss. Ich weine Innerlich, versuche es zu unterdruecken und kann mein Kind vor ihrem gleichgueltigen, trinkenden Vater nicht schuetzen. Ich bin so am verzweifeln. !!WIR MÜSSEN GEMEINSAM EINEN WEG FINDEN!!

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  6. Das sind alles Verbrecher. Wir kämpfen darum, unsere Enkel zu bekommen, solange die Mutter sich selbst nicht kümmern kann. Den Kleinen haben die in ein Heim verbracht, was unter Wohngruppe versteckt wird. Seine Schwester ist nun in Berlin. Der Kleine weint und will nach Hause, aber es kümmert Keinen. Sogar dem Weihnachtsmann im Kindergarten hat er das als seinen größten Wunsch erzählt, dass er nach Hause möchte. Die Richter wurden in jeder Instanz geschmiert. Hinterher haben die Schweine noch hinterhältig gegrinst, dass wir es wieder nicht geschafft haben, die Kinder zu bekommen. Es wird Zeit, dass die Jugendämter für ihr Tun zur Rechenschaft gezogen werden und eine Inobhutnahme nicht mehr so einfach geschehen kann. Hier muss eine Kontrolle her, die nichts mit solchen Ämtern zu tun haben.

    Reply
  7. wir müssen seit Jahren eine Tortur vom Jugendamt inszenierte Handhabung ergehen lassen jetzt haben sie unsere kleinsten Kinder geraubt und wir wurden systematisch als kriminell hingestellt ich und meine frau sind unschuldig wir haben unsere Kinder nie geschlagen oder psychisch verletzt es ist hoffnungslos und wir haben keinerlei Verständnis trotz das wir Innenministerium und Landes Hauptmann und Polizei einschalten wollten.es gibt keinerlei Hilfe für diesen fall ich habe sämtliche Wege auch Internet genutzt um diesen Skandal aufzudecken es ist sinnlos und Gerichte arbeiten gegen uns.Als Hoffnung und hilfesuchend wenden wir uns an sie um diesen Skandal aufzudecken.
    info:
    kind24.co.at/profile/Zegerjosef

    bitte um Hilfe um unsere Kinder wieder in die arme zu Schließen,wir sind am ende unserer Kräfte nach diesem langjährigen Kampf.

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