Hetzkampagne Kinderklau

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Seit über einem Jahrzehnt war es Usus, über so manche Verfehlungen und Entgleisungen hinwegzusehen. Was derzeit aus einschlägigen Kreisen initiiert wird, übersteigt alles je Dagewesene. Eine öffentliche Hetzkampagne nach der anderen richtet sich gegen erfahrene Aktive, Passive und Anwälte, wie es nun schon seit Monaten Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker erleben muss. Es gibt keine Grenzen, die nicht überschritten werden. Müssen jetzt betroffene Familien nicht nur Angst vor Jugendämtern und Amtswillkür haben, sondern werden neben Betroffenen auch noch von unerfahrenen Rechtsanwälten bedroht?

Die Hetzkampagne spricht Bände

Die Initiatoren der Hetzkampagnen sind den meisten aufgrund des alten Stammverteilers ohnehin schon bekannt. In der Vergangenheit wurden die Dinge intern und einvernehmlich geregelt und eine derart verleumderische Hetzkampagne gab es nicht. De facto verfügen Neulinge oder jene, die dazu gehören zu meinen, über keinerlei Medienkompetenz, Erfahrung und Professionalität.

Dass nun ein aufstrebsamer Rechtsanwalt in einem Verteiler in einer Privatmail an seine, wie diese es unlängst selbst via Facebook-Beziehungsstatus verkündete, Geliebte mit nachfolgendem Duktus gegen einen erfahrenen Rechtsanwalt den offenen Krieg anbläst, ist nur eins der Beispiele.

Was ist von der Äußerung

Unfähig zur Erziehung der eigenen Kinder,…

zu halten. Diese Aussage, wie auch die weiteren, sind an Rechtsanwalt Thomas Saschenberecker adressiert. Müssen sich künftig weitere Eltern und Mandaten Sorgen ob jener Aussage machen, ob sie als nächstes Derartiges erfahren? Darüber darf, sollte und muss sich jeder seine Gedanken machen. Längst steht nicht mehr „nur“ eine Person im Fadenkreis.

Hetzkampagne
Hetzkampagne

Ganz davon abgesehen, dass intime Verhältnisse sicher nicht in einen solchen Verteiler gehören und angesichts des Themenfelds in derartiger Darstellung tendenziell geschmacklos erscheinen und darüber hinaus die Frage aufwirfen, ob dieses Vorgehen eines Anwalts langfristig karriereförderlich sich auswirken wird, dürfte der Inhalt u. a. dieser Mail das Fass vollends zum Überlaufen gebracht haben.

Unbescholtene Personen werden nunmehr seit Monaten aus einem kleinen Kreis bedroht, durch Verbreitung von Lügen und zielgerichteten Verleumdungen vornehmlich auf Facebook denunziert; die Inhalte jeder einzelnen Hetzkampagne haben eine „Güte“ erreicht, die zielgerichteten Zersetzungsmethoden gleicht. Man möchte einen – sich selbstzersetzenden – Schlagabtausch liefern, der sich jenseits von Gut und Böse zuträgt. Sollen jetzt Angehörige des gleichen Berufsstandes auf diese Weise aus dem Weg zu räumen versucht werden? Wer sind die nächsten, die auf der Abschussliste dieser und weiterer Initiatoren landen?

Was ist das Ziel der ausufernden Hetzkampagne?

In der Vergangenheit wurden derartige Dinge intern geklärt, doch auch diese Grenze übersteigt offensichtlich für die Initiatoren der Hetzkampagne den Horizont des Möglichen zu übersteigen und gibt einmal mehr zu Denken auf, wessen Hilfe man in Anspruch nimmt und mit wem überhaupt noch kommuniziert werden kann.

Um was geht es den Initiatoren? Konkurrenz aus dem Weg zu räumen? Reibach machen? Macht? Persönliche Belange wie Eifersucht?

Schon vor geraumer Zeit wurde ein auf kinderklau-relaunched.de geteilter Video-Beitrag einer betroffenen Mutter in diesem Zusammenhang entfernt, die im TV mit ihrem damaligen RA Saschenbrecker zu sehen war, sich zunächst öffentlich bei Ihrem Rechtsbeistand bedankte, um schon bald in die gegenteilige Richtung einzuschlagen und einst ausgesprochenen Dank inhaltlich durch Negation in Abrede zu stellen. Solches Verhalten ist nicht nachvollziehbar und stellt jedweder Redlichkeit in Frage. Was sich im weiteren Verlauf zutrug, ist insbesondere unter Anbetracht der Berufsgruppenzugehörigkeit ein Ausmaß, das Beachtung verdient.

Demnächst wird über die umfangreiche Hetzkampagne Weiteres zu berichten sein, da nunmehr öffentlich „zur Jagd“ aufgerufen wurde und unverhohlen auch mit Hausbesuchen gedroht wird. Solches Vorgehen Einzelner ist nicht länger mit defensivem Verhalten, Verständnis oder Mitleid zu begegnen und ebenso nicht mehr der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

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11 Comments - Write a Comment

  1. Nun, gerade die öffentliche Präsenz hat auch mich zu Thomas Saschenbrecker geführt. Ich bin in höchstem Maße enttäuscht von seiner „Leistung“ und finde es peinlich, wenn ein Anwalt, der sich als Staranwalt präsentiert nun überall Unterstützung im Netz braucht.

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    1. Hallo Frau Mill, bitte helfen Sie uns auf die Sprünge und verraten uns, wo und wie RA Saschenbrecker sich als „Staranwalt“ präsentiert. Wir lassen uns gerne eines Besseren belehren. Wie meinen Sie das „…nun überall Unterstützung im Netz braucht.“?

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      1. Mich persönlich irit diese angebliche mail. Sollte es sich hier um ein original handeln so frage ich mich warum ein „freund“ mit vor und Zunamen unterschreiben sollte. Ist der Verfasser der Meinung das man nicht weiß wie man heißt? Und wie kommt eine offenbar private Nachricht in die Hände einer dritten Person? Vielleicht sollte man schauen von wo gehetzt und gelogen wird. Die Feinde sind auch in der sache mit Herrn Saschenbrecker leider viel näher als im lieb ist

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  2. @ Chrissi, ungeachtet der Tatsache, dass wir inhaltlich beipflichten, schalten wir Ihren Kommentar nicht frei. Wir bitten ausdrücklich, diese Entscheidung nicht als Zensur zu verstehen.

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  3. Vor circa einer Woche habe ich Ihren Bericht gelesen. Erstmal musste alles verarbeitet werden, dann verstanden, wer überhaupt gemeint wird. Ich kenne beide Anwälte, bislang nur durch ihre guten Leistungen. T. Saschenbrecker schätze ich sehr dafür, dass er die Verbrechen der Psychiatrie und Jugendämter erkannt hat und aktiv etwas dagegen macht.
    Sicherlich macht der eine oder der andere Fehler. Aber wenn jemand, der etwas beruflich gegen seinen Konkurrenten hat, ihm privat an die Gurgel geht und ihm sogar öffentlich die Erziehungsfähigkeit abspricht, obwohl er so oft für das Absprechen dieser Tendenz engagiert wird, finde ich das nicht mehr lustig. Müsste ich auch befürchten, dass der Anwalt, der mich jetzt vertritt, mit seinen Kenntnissen im Fall der Fälle mich so vorurteilt? Natürlich könnte und sollte man noch daran zweifeln, ob der Brief von M. Langhans nicht eine Fälschung ist. Wenn das aber doch ein Original ist, und ich werde ihn persönlich damit konfrontieren, dann möchte ich mich von ihm nicht mehr vertreten lassen.

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      1. Öffentlich? Vielleicht sollte man sich mit Mandanten unterhalten die ohne wissen dieses Kindergartens die Zusammenarbeit mit Herrn Saschenbrecker beendet haben. Mich würde schon sehr interessieren warum da oft die gleichen Probleme gibt auch wenn die Personen sich nicht kennen? Warum werden Mandanten belogen und das nachweislich?

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        1. Grundsätzlich befürworten wir, wenn Kommentare mit Klarnamen eingetragen werden, soll es zu einem sachdienlichen Austausch kommen. Es steht selbstverständlich jedem frei, sich an uns zu wenden und mit uns das Gespräch zu suchen, wie das inzwischen immer mehr Personen tun. Inzwischen kristallisiert sich deutlich heraus, welche Machenschaften getrieben werden. Zum jetzigen Zeitpunkt verraten wir nur soviel: RA Saschenbrecker ist nicht der erste, der von diesem „Kindergarten“ betroffen ist.

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    1. Sehr geehrte Frau Manthey, Love, Peace & Harmony sind erstrebenswerte Ziele. Manchmal auch bigott und scheinheilig. Wo waren und sind Sie, wenn es darum ging und geht, Abartigkeiten aufzudecken, die größtes Unrecht sind? Wieso beziehen Sie nicht klar Stellung, distanzieren sich strikt von Tätern, sondern segeln unter doppelter Flagge? Warum vertreten Sie nicht öffentlich das, was Sie in privater Kommunikation vorgeben? Haben Sie nicht mehr aufzuwarten wie geheucheltes Vertrauen? Scheinheilige! Wir werten diesen Ihren Kommentar als Hochverrat. Nicht an uns, sondern an dem, in dessen Kielwasser Sie gerne treiben wollten, wenn es sonst schon nicht läuft. Die Anmerkung, dass wir die Ablehnung mancher Kinder gegenüber Müttern absolut nachvollziehen können, sei nur der Form halber erwähnt.

      Abschließend: Richten Sie Ihre Anmerkung zur Echtheit der Mail bitte an Herrn Bitomsky, das LKA oder den Landesjustizminister.

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